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Bondage KeuLn

Review of: Bondage KeuLn

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On 22.06.2020
Last modified:22.06.2020

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Bondage spielt in allen diesen Bereichen eine Rolle, kann aber auch losgelöst von den anderen Praktiken des BDSM als eine eigenständige Praktik ausgeübt werden.

Sexualität und Erotik ist ein wichtiger Aspekt innerhalb des Bondage, allerdings sind sie häufig nicht Selbstzweck. Weitere Schwerpunkte können in der Ästhetik, der Empfindung und der Konzentration gesetzt werden.

Wie in allen anderen Bereichen des BDSM wird während der eigentlichen Handlung, hier der Fesselung, die Gleichberechtigung der Partner aufgehoben.

Derjenige, der sich fesseln lässt Bunny oder Bottom , gibt die Kontrolle und Eigenständigkeit für einen definierten Zeitraum an denjenigen ab, der aktiv fesselt Rigger oder Top.

Der für diese Machtübertragung im Jargon der Subkultur oft verwendete Begriff lautet Power Exchange , [1] der Zeitabschnitt wird oft als Session oder Bondage-Session bezeichnet.

Die Einwilligung und die Einvernehmlichkeit unter den Beteiligten unterscheidet die erotische Fesselung rechtlich und ethisch von der Freiheitsberaubung oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wie beispielsweise sexuelle Nötigung.

Bondage ist eine der bekanntesten Praktiken aus dem Spektrum der BDSM-Spielarten und wird vielfach mit anderen Praktiken kombiniert.

Dabei reichen die angewandten Techniken von der spielerischen Verwendung innerhalb der nicht BDSM-bezogenen Sexualität, dem sogenannten Vanillasex , bis hin zur professionellen Anwendung und Vorführung durch japanische Bondagekünstler.

Wie bei vielen Studien über menschliches Sexualverhalten und sexuelle Phantasien sind nicht alle verfügbaren Untersuchungen zuverlässig wissenschaftlich fundiert, beispielsweise stammen sie aus Newsgroups oder basieren auf Umfragen in Szenemagazinen, teilweise sind die Untersuchungen veraltet.

Durch die Nähe der sadomasochistischen Praktiken zum Bondage [2] wurde eine statistische Trennung in Umfragen und Studien nur selten vorgenommen. Ein Drittel der Befragten übten im Zusammenhang mit Bondage sadomasochistische Praktiken aus oder verstanden diese Praktiken als zusammengehörig.

Die Gründe, warum Menschen sich fesseln lassen, sind vielfältig. In der weitgehenden körperlichen Passivität fühlen sich manche Menschen frei, können sich dabei auf ihr Inneres konzentrieren und kommen zur Ruhe, wie ein Teilnehmer an einer Studie zur Motivation beschreibt: Some people have to be tied up to be free engl.

Die Gründe für den aktiven Menschen, seinen Partner zu fesseln, liegen meist im Vergnügen an der erotischen Unterordnung seines Partners und dem dabei subjektiv empfundenen Machtgefälle und dessen Visualisierung.

Für den Sadomasochisten ist Bondage häufig Mittel zum Zweck, beispielsweise um die gefesselte Person für darauf folgende sadomasochistische Praktiken wehrlos und fixiert zu wissen.

Auch Optik und Haptik können eine Rolle spielen, Fesselungen aus dem ästhetischen Empfinden heraus sind häufig. BDSM-Ratgeber empfehlen, die persönlichen Grenzen abzusprechen und ein Codewort oder Codezeichen für Notfälle zu vereinbaren, in denen das Spiel sofort abgebrochen werden muss.

Eine wesentliche Bedingung für eine gelungene und für Aktive und Passive zufriedenstellende Fesselung ist das volle Vertrauen aller Beteiligten zueinander.

Da die passive, gefesselte Person dem aktiven Partner gegebenenfalls hilflos ausgeliefert ist, muss sie sich uneingeschränkt auf die vereinbarten Grenzen und auf die Gültigkeit des Safewords verlassen können.

Umgekehrt muss sich der aktive Part darauf verlassen können, dass der Passive in der Lage ist, vorab eine realistische und selbstbewusste Einschätzung seiner Möglichkeiten und vor allem eventueller gesundheitlicher und mentaler Einschränkungen abzugeben.

Viele in Bondagefotos und -videos dargestellte, besonders eindrucksvolle Szenen wurden von Experten, die man als Rigger bezeichnet, inszeniert und sollten nicht ohne genaue Kenntnis der Technik, grundlegendes anatomisches und physikalisches Wissen sowie eine entsprechende Erfahrung nachgeahmt werden.

Dies gilt insbesondere für die Grenzregionen des Bondage und des BDSM, die mit den Ängsten des Gefesselten spielen, Atemkontrolle einsetzen oder Tötungsszenarien andeuten.

Auch einige der sehr kunstvollen japanischen Bondages sind erst nach jahrelanger Erfahrung und Erreichen eines sehr hohen fachlichen Niveaus für den Passiven ungefährlich oder zumindest risikooptimiert durchführbar.

Als besonders risikoreiche Sonderform des Bondage gilt die Selbstfesselung. Self-Bondage , der übliche Begriff, ist eine Art des Bondage, bei der eine Person sich selbst fesselt, um daraus sexuelle Befriedigung zu erhalten.

Für ein möglichst authentisches Gefühl des Gefesselt-Seins werden teilweise Zeitschaltuhren verwendet, Schlüssel in Eisblöcke eingefroren oder selbstentwickelte Gerätschaften angewendet, um die Fesselung innerhalb eines gewissen Zeitfensters nicht selbst wieder entfernen zu können sogenanntes Tunnelspiel.

Eine Fesselung, die der Gefesselte im Notfall selbst nicht schnell genug lösen kann, kann zu schwerwiegenden und irreversiblen körperlichen Schäden führen.

Insbesondere Fesselungen, die mit Asphyxie kombiniert werden, um durch den Sauerstoffmangel den Orgasmus zu verstärken, haben in der Vergangenheit immer wieder zu Todesfällen geführt.

Bondage kann auf Grund seiner Vielschichtigkeit und Verbreitung in unterschiedliche Arten eingeteilt werden, die über die verwendete Technik und das Material jedoch keine oder nur bedingte Aussage machen, sondern die Einteilung erfolgt nach Zweck oder Motivation der Fesselung:.

Ist das Bondage reiner Selbstzweck, um den Bottom beispielsweise in einer unangenehmen Position verharren zu lassen, handelt es sich nicht um Zweckbondage.

Hat das Ziel, den Bottom in eine unangenehme oder schmerzhafte Lage zu bringen, möglicherweise als Strafe oder als eigenständiges Element des sexuellen Spiels.

The restrained partner can derive sensual pleasure from the feeling of helplessness and immobility, and the active partner can derive visual pleasure and satisfaction from seeing their partner tied up.

Many couples incorporate bondage into their sex lives, often sporadically but sometimes more regularly, and find sexual bondage to be relationship-affirming.

Bedroom bondage games may be used for sexual arousal or as a form of foreplay , [2] that requires and implies a level of trust and a surrender of control by the restrained to the active partner.

This surrender of control happens voluntarily and under mutual understanding and consent. The main feature of sexual bondage is that it renders the restrained person vulnerable to a variety of sex acts, including some that they may be inhibited from otherwise engaging.

The restrained partner is dependent for their sexual satisfaction on the actions of their partner, who may treat the restrained partner as their sex object.

There are many reasons why people allow themselves to be bound. Some people feel a kind of freedom during corporal passivity, they can concentrate on their inner spirituality and feel at peace, as a participant in a study about motivation for bondage explained: "Some people have to be tied up to be free".

Bondage can be relatively simple to apply, enabling improvisation using household items and little experience, though sophisticated commercial apparatus is available.

Bedroom bondage is usually mild bondage, with one partner voluntarily being put into restraints by being tied up or handcuffed. It may involve simple hand ties, bed restraints, being tied to a chair, etc.

Blindfolds are a common part of bedroom play. The restrained partner may then be sexually stimulated by masturbation , fingering , handjob , oral sex , a vibrator , intercourse or other sex acts.

Bondage can also be used for purposes other than sexual foreplay, for example, it may be used in erotic tickling or for sexual teasing.

The free partner may derive erotic pleasure or achieve sexual arousal from being in a dominant situation, while the tied partner may achieve arousal from being in a largely "helpless" position in the hands of a trusted partner.

Either way, the partners are usually playing out bondage games to act out their sexual fantasies. In , psychologists Kurt Ernulf and Sune Innala from Sweden published an analysis based on answers from members of the bondage-oriented Usenet group alt.

A third of the people who answered said they practised bondage in connection with sadomasochistic activities or at least thought bondage and sadomasochism belonged together.

Because of the diversity in its forms, bondage can be divided into various different types based on its motivation.

This form of bondage is the best known in BDSM, and denotes restraining the passive partner for an ulterior purpose, such as making them more accessible for a spanking session.

Bondage for its own sake is not considered in this category. In this form of bondage, the restrained partner is bound for a decorative purpose, to be used as an aesthetic object, for example for erotic photography, or a form of human furniture in a BDSM party.

Almost any form of bondage, when the restrained partner is left tied up long enough, can be used as torture bondage. How long this punitive form of bondage is used for varies greatly, however in bondage erotica such as John Willie 's Sweet Gwendoline or Japanese bondage photography, it is often extensive and long-lasting.

Film bondage is a form of completely non-violent bondage for aesthetic purposes only. In this form of bondage, the restrained partner is bound lightly and is capable of escaping without great effort.

This form of bondage is seldom used in western bondage. However, in Japanese bondage Japanese : shibari , it is an important aspect, possibly originally having evolved from a religious tradition, where the interest is in the restrained partner's spiritual situation rather than their corporal situation.

Metal bondage is bondage involving the use of metal apparatus to restrain a submissive as part of BDSM activities. In contrast to the use of rope to secure a body, metal bondage normally requires careful preparation, since more extravagant devices have either to be built or bought from a specialist.

The range of devices can vary significantly, from simple handcuffs or chains to specifically designed chairs or complex bar linkages.

Chains are occasionally preferred for suspension due to their strong nature and ability to hold large amounts of weight including various other objects on top of the person being suspended.

Because they feel cold to touch and rattle and clank chains add auditory and tactile sensory stimulation to the bondage scene, and can similarly be used to enhance the atmosphere of a dungeon.

A subculture of gay men , sometimes called leathermen , were among the first groups to make obvious hints of their tastes of bondage into public spaces.

Other groups, including pansexual and heterosexual BDSM enthusiasts, later followed suit. Early public displays were mainly limited to the wearing of certain fashion items, such as collars and cuffs.

Over time, more explicit public displays arose. The most prominent examples are LGBT street fairs, such as the famous Folsom Street Fair.

These events are few in number and highly controversial in most regions. Exhibitionist displays are another manifestation of public bondage.

They are typically undertaken by individuals who fetishize public displays of sex and sexuality. However, some exhibitionist bondage is done as a social or political statement.

This could be an effort to raise awareness of alternative sexuality or a political metaphor for oppression. BDSM clubs feature semi-public bondage.

While the clubs and events are considered private, play parties feature open spaces where play occurs that allows other attendees to watch scenes in progress.

Public play of this variety is more rooted in social activity and the safe space afforded by such clubs than exhibitionist fetishism.

Bondage features prominently in BDSM scenes and sexual roleplay. It is the best known aspect of BDSM even outside the BDSM scene, and does not require a BDSM-oriented sexual identity to practice.

Even so-called "vanilla" people can become masters of the technical aspects of tying their partners up. Bondage has a sexual appeal to people of all sexes and all sexual orientations , in a switch , dominant top or submissive bottom role.

Self-bondage is more complex, and may involve special techniques to apply bondage to oneself, and also to effect a release after a lapsed period of time.

Self-bondage is also notably risky: see the safety notes below. A large variety of bondage equipment is available for use in BDSM scenes for a number of results.

These include rope, straps, or harnesses which can be used to hold limbs together; spreader bars , X-frames which can be used to keep limbs apart; the body or limbs can be tied to an object, such as to chairs or stocks; the body may be suspended from another object, as in suspension bondage ; or it may used to restrict normal movement, such as use of hobble skirts , handcuffs , or pony harness.

Bondage may also be used to wrap the whole body or a part of it in bindings, such as cloth or plastic saran wrap or cling film "mummification" as well as sleepsack bondage.

One of the purposes of bondage in BDSM is to restrain a person typically called the bottom in a BDSM position. This may involve simply tying the hands together in front or behind.

Other positions involve the use of a waist belt to anchor the hands to the front, back or sides. Other popular positions are the spread eagle , with the limbs splayed out and fastened by wrists and ankles to bedposts, door frame or some other anchoring point; the hogtie , which secures each wrist to its corresponding ankle behind the back wider, padded restraints such as bondage cuffs are recommended for this ; the balltie , which secures wrists to ankles, in front, with the knees drawn up to the chest; the crotch rope , which involves pulling a rope between the labia to apply pressure to the female genitals.

Sometimes a knot is placed in the rope at the position of the clitoris to intensify the sensation. A crotch rope can also be used on males, either placing pressure directly on the scrotum or including a tie to capture the scrotum.

Other positions include the reverse prayer position not recommended unless the subject has flexible shoulders , and an over-arm tie , in which the arms are brought over the head, and the wrists fastened together behind the head and then by a length of rope, chain or strapping to a belt at the waist.

The types of restraints used in bondage include rope , which is often preferred because of its flexibility.

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2 Kommentare zu „Bondage KeuLn“

  1. Ich berate Ihnen, auf die Webseite vorbeizukommen, wo viele Informationen zum Sie interessierenden Thema gibt. Werden nicht bemitleiden.

    Ich finde mich dieser Frage zurecht. Man kann besprechen.

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